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Sony Alpha 7 und Alpha 7R –
Systemkamera mit Vollformatsensor

Lange ist darüber spekuliert worden. Viele Gerüchte gab es und jetzt ist die Katze aus dem Sack: Sony stellt seine Vollformat-Systemkamera vor. Allerdings hört die nicht auf den Namen NEX sondern Alpha. Warum Sony das so macht? Ich kann es nur vermuten. Vielleicht weil Sony denkt, dass die NEX-Serie zu stark mit dem APS-C-Sensor verknüpft wird und zumindest die Alpha-Serie jetzt schon ein Vollformat-Mitglied hat: Die Alpha 99. Das ist das Stichwort: Warum nennt Sony die Neue nicht dann wenigstens auch Alpha 9 und Alpha 9R? Rätsel über Rätsel. Aber egal – Sony Alpha 7 und 7R ist der Name der Neuen. In beiden pocht ein Vollformat-Herz – in der 7 mit 24,3 Megapixeln, in der 7R mit 36,4 Megapixeln. Noch mal zur Ergänzung: Der Sensor hat eine Größe von 36 x 24 Millimetern. Und da die Frage natürlich auch sofort kommt: Ja, die beiden Modelle sind kein Schnäppchen.

Die Sony Alpha 7 kostet 1499 Euro (nur Gehäuse)
Die Sony Alpha 7R kostet 2099 Euro (nur Gehäuse
Die Alpha 7 kostet mit dem neuen Vollformat-Objektiv SEL 28-70mm f3.5-5.6 1799 Euro
Vergügbarkeit ab November 2013

Ausgestattet sind beide Modell mit WiFi (WLAN) und dem bereits von der RX100MIi bekannten NFC-Chip zur schnellen Kopplung zwischen Kamera und Smartphone. Gleichzeitig mit der Kamera präsentiert Sony auch fünf neue Vollformat E-Mount-Objektive – dazu später mehr.

Kaum eine Woche nach der Vorstellung der beiden Kameras halte die Alpha 7 in Händen. Das Design der Alpha 7 / 7R ist sehr stark an das der RX100 MII und RX1R angelehnt. Die Formen sind klar und schnökellos, schon fast puristisch. Auf den Fotos fand ich das aufgesetzte Pentaprisma nicht sonderlich schön. Vor allem weil es ja gar kein Pentaprisma ist, sondern dort lediglich der elektronische Sucher untergebracht ist. Jetzt, wo ich die Kamera in der Hand halte, sieht das Ganze schon nicht mehr so schlimm aus. Dennoch finde ich das Design nicht mehr zeitgemäß. Sicher will Sony damit Asoziationen zu einer Spiegelreflexkamera wecken, aber ich denke, die Zeiten sind vorbei und Panasonic zeigt mit der GX7, wie man einen Sucher auch elegant ohne "Beule" auf der Kamera unterbringen kann. Zumal die Alpha 7 / 7R ja eine Systemkamera ist und Sony mit den NEXen zeigt, wie modernes Design aussehen kann. Aber immerhin ist das Gehäuse staub- und spritzwassergeschützt und das der 7R komplett aus Magnesium gefertigt. 

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand. Der Griff hat eine angenehme Gummierung und ist gut geformt. Die Daumenstütze ist gut ausgeformt und lässt sich so sicher halten. Über dem Griff auf der Vorderseite ist das erste Drehrad, auf der Rückseite schräg über der Daumenstütze das zweite Drehrad. Beide sind griffig und angenehm leichtgängig – allerdings sind es keine Kombiräder, die man auch drücken kann. Bei der Panasonic DMC-GX7 und G6 habe ich das sehr zu schätzen gelernt, da man so innerhalb der Menüs nicht extra die OK-Taste drücken muss sondern per Druck aufs Drehrad die Wahl bestätigen kann. Mit den beiden Rädern kann man bei der Sony auch innerhalb der Menüs navigieren und natürlich verschiedene Einstellungen vornehmen. Dazu später mehr. 

Auf der Oberseite der Alpha 7 / 7R befindet sich der Einschalter, das Programmwahlrad und ein Rad für die Belichtungskorrektur. Außerdem die programmierbare Taste C1 (C = Custom = Benutzerspezifisch). Auf der Kamerarückseite rechts neben dem elektronischen Sucher finde ich die zweite Funktionstaste C2 und unten rechts auf der Rückseite die C3. Oben neben der Daumenstütze ist ein kleiner Umschalter. Die Beschriftung ist allerdings ein wenig verwirrend. Oben steht AF/MF und unten AEL. Allerdings schaltet man nicht zwischen diesen Funktionen um, sondern legt lediglich die Grundfunktion der Taste fest. die im Zentrum des Schalters liegt. Die Funktion der Taste kann individuell festgelegt werden, wobei zwischen 46 Funktionen gewählt werden kann. Sucht man die Einstellung der Taste, so ist der Menüpunkt nicht auf Anhieb im Menü zu finden – Sony macht es da dem Anwender nicht gerade einfach. Die Einstellung verbirgt sich im SETUP-Menü (kleines Zahnrad) auf der sechsten Seite unter dem Punkt "Key-Benutzereinstlg.". Hier kann dann unter dem Punkt "Funkt. d. AEL-Taste" die Funktion der Taste festgelegt werden, wenn der kleine Hebel unten auf der Position AEL steht. Der Punkt darunter ist mit "AF/MF-Taste" beschrieben und legt die Funktion der Taste fest, wenn der Hebel auf AF/MF steht. Unter dem Menüpunkt "Key-Benutzereinstlg." können zusätzlich das Steuerrad, die Benutzerdefinierten Tasten C1, C2 und C3 sowie die vier Tasten des Vierwegeschalters individuell eingestellt werden. Auch hier stehen wieder 46 Funktionen zur Wahl.

Wer aufmerksam gelesen hat, wird bemerkt haben, dass es auf der Rückseite noch ein weiteres Drehrad gibt – beim Vierwegeschalter. Dazu gibt es noch die Fn-Taste, die Wiedergabe-Taste und die kombinierte Lösch- und C3-Taste. Etwas versteckt seitlich von der Daumenstütze ist die Videotaste, mit der eine Aufnahme gestartet wird. Fehlt noch die Menü-Taste. Die ist links vom elektronischen Sucher ein bisschen versteckt und mit dickem Daumen etwas schwer zu drücken – erst recht, wenn man durch den elektronischen Sucher blickt und das Menü aufrufen möchte. Da kommt der Daumen mit dem Gesicht in die Quere. Auf der linken Oberseite der Kamera gibt es übrigens keine Knöpfe oder Drehräder. Noch ein Wort zu Fn-Taste. Drückt man die, erscheinen am unteren Rand des Bildschirms verschiedene Kameraeinstellungen. Bei anderen Hersteller wird dies Funktion auch Quick-Menü genannt. Insgesamt können zwölf Funktionen so direkt gewählt und eingestellt werden. Zunächst die gewünschte Position mit der Vierwege-Taste ansteuern und dann den Wert mit einem der Dreiräder wählen – so geht's am schnellsten. Im SETUP-Menü (kleines Zahnrad) kann man übrigens unter dem Punkt "Funkt.menü-Eintlg." die zwölf verschiedenen Kamerafunktionen festlegen, die man hier einstellen möchte. Insgesamt zwischen 27 Funktionen kann man wählen. 

Beim Funktions-Menü finde ich es übrigens sehr schade, dass die Alpha 7 / 7R keinen Touchscreen hat. Denn damit würde die Navigation noch schneller gehen. Warum Sony sich bislang bei seinen Top-Modellen dieser Technik verweigert, kann ich nicht sagen. Zumal Sony aus ihrer Handy-Sparte das Know-How hätte einen top Touchscreen einzubauen. Und wer sich daran erst mal gewöhnt hat, wird die Vorzüge nicht mehr missen wollen.

Und wenn wir schon dabei sind: Der Kontrollmonitor hat eine Diagonale von 7,5 Zentimetern und ist klappbar – 90 Grad nach oben und 45 Grad nach unten. Wie schon erwähnt, es ist kein Touchscreen. Das Bild ist sehr brillant und scharf – da gibt's absolut nichts dran auszusetzen. Alternativ bleibt natürlich der Blick durch den elektronischen Sucher. Wie gehbt erfolgt die Umschaltung über einen kleinen Sensor, der erkennt, wann das Auge vor der Kamera ist. Eine Dioptrienkorrektur ist selbstverständlich mit an Bord. Der elektronische Sucher hat eine hohe Auflösung mit über zwei Millionen Bildpunkten. Das Bild ist groß, klar und brillant – fast schon wie ein optischer Sucher, allerdings mit den Vorzügen eines elektronischen Suchers. Selbst bei schnellen Schwenks sind keine Nachzieheffekte mehr zu erkennen. In dunkler Umgebung wird das Bild aufgehellt, so dass auch feine Details noch gut zu erkennen sind. Bildstörungen (Rauschen) werden erst bei extrem dunkler Umgebung und entsprechender Verstärkung sichtbar. In solchen Situationen ist durch einen optischen Sucher nur noch Dunkeltuten. Die Größe des Suchers liegt – es war nicht anders zu erwarten – auf dem Niveau einer Vollformatkamera. Verglichen mit dem der Olympus OM-D E-M1, der das zur Zeit wohl größte Sucherbild hat, kann die Sony locker mithalten. Beide Kameras liegen damit aber auch am oberen Limit. Noch größer wäre nicht sinnvoll, denn dann könnte man das Motiv kaum noch vollständig mit einem Blick erfassen. Im Sucher werden selbstverständlich alle wichtigen Informationen eingeblendet und das Menü auch. Die Alpha 7 / 7R hat eine 3D-Wasserwaage – ich find's extrem praktisch.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Einen eingebauten Blitz gibt bei der Alpha 7 / 7R nicht. Aber natürlich einen Blitzschuh für einen externen Blitz. Ich persönlich finde es praktischer wenn ein kleiner Blitz integriert ist. So habe ich schnell mal die Möglichkeit einen leichten Aufheller bei Gegenlicht zu machen. 

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TOP 1 – Belichtungsprogramme und Fokusarten

Bei den Belichtungsprogrammen gibt es keine Überraschungen. Auf dem Wahlrad stehen P, A, S und M zur Wahl, sowie zwei individuelle Programme, die Filmfunktion, das Schwenkpanorama, die Motivprogramme sowie die Vollautomatik AUTO. In den Einstellungen P, A, S und M ist die Arbeit mit den beiden Drehrädern sehr praktisch. In der Einstellung P gibt es den sogenannten Programm-Shift, bei dem die Belichtung gleich bleibt, aber Blende und Belichtungszeit verschoben werden. In den Einstellungen A und S wird mit einem der Drehräder Blende beziehungsweise Belichtungszeit eingestellt und mit dem anderen die Belichtungskorrektur ausgeführt. Damit das klappt, muss die Funktion allerdings im Menü erst aktiviert werden. Im SETUP-Menü unter dem Punkt "Regler Ev-Korrektur" muss die Funktion aktiviert werden, wobei man wählen kann, ob das vordere oder hintere Drehrad für die Belichtungskorrektur genutzt werden soll. Ist die manuelle Belichtung M gewählt, wird mit den beiden Drehrädern Blende und Belichtungszeit eingestellt. Welches Rad welche Funktion hat, kann im SETUP-Menü unter dem Punkt "Regler-Konfiguration" eingestellt werden. Wobei ich das etwas schwierig zu verstehen finde. Da ist von "F-Nr." und "VZ" die Rede. Gemeint ist mit "F-Nr." die Blende (F-Stop) und mit "VZ" die Belichtungszeit (Verschluss-Zeit). Ach ja, der Vollständigkeit halber: Die Belichtungskorrektur kann auch über das Korrekturrad auf der Kameraoberseite ausgeführt werden. Ich persönlich nutze lieber das zweite Drehrad, da das etwas griffgünstiger liegt und sich etwas leichter drehen lässt. Das Korrekturrad überschreibt übrigens die Einstellungen des anderen Drehrads. Einfach mal ein bisschen rumprobieren, dann merkt man schon, wie man damit arbeitet.

Im den Motivprogrammen (SCN) wird mit einem Drehrad das Programm gewählt und mit dem anderen nichts. Etwas ungewöhnlich finde ich, dass in den Motivprogrammen keine Belichtungskorrektur möglich ist. Zumindest habe ich auch nach längerer Suche keine Möglichkeit gefunden. Drückt man die Fn-Taste steht der Punkt nicht zur Verfügung und einem Drehrad ist sie nicht zugeordnet. Geht man per mehrfachem Druck auf den oberen Schalter des Vierwegeschalters die Übersicht der Kameraeinstellungen, kann man zwar die Belichtungskorrektur ansteuern, bei einer Änderung erscheint allerdings die Meldung "Einstellung ist nicht verfügbar". Ich finde das etwas ungewöhnlich, denn ich möchte doch im Porträt-Programm auch mal eine Belichtungskorrektur machen für eine High-Key-Aufnahme. Ach ja, falls jemand auf die Idee kommt mit dem großen Belichtungskorrekturrad auf der Kameraoberseite könnte das doch möglich sein – nein, ist es auch nicht. Daran kann ich in den Belichtungsprogrammen soviel drehen, wie ich will, das hat keinerlei Auswirkungen. Ach ja, in der Vollautomatik AUTO ist auch keine Belichtungskorrektur möglich. Hier noch eine Übersicht der Motivprogramme: Porträt, Sportaktion, Makro, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtszene, Handgehaltene Aufnahme bei Dämmerung, Nachtaufnahme und Anti Bewegungs-Unschärfe. Eigentliche sind alle Wichtigen an Bord, wobei ich Schnee/Strand vermisse, da da viele unerfahrene Fotografen nicht an eine entsprechende Belichtungskorrektur denken.

Ist ein der Belichtungsmodi P, A, S oder M gewählt kann der Bildstil angepasst werden – bei der Sony nennt sich das "Kreativmodus". Hier stehen folgende Einstellungen zur Wahl: Standard, Lebhaft (Vivid), Neutral, Klar (Clear), Tief (Deep), Hell (Light), Porträt, Landschaft, Sonnenuntergang (Sunset), Nachtszene (Night), Herbstlaub (Autm), Schwarz/Weiß (B/W) und Sepia. Wobei es noch sechs Einstellungen gibt, die individuell belegt werden können. Bei jedem der Bildstile können Kontrast, Sättigung und Schärfe zusätzlich eingestellt werden. Leider gibt es beim Bildstil Schwarz/Weiß nicht die Möglichkeit Filter (Gelb, Orange, Rot, Grün) anzuwenden. Neben dem Kreativmodus gibt es zusätzlich den "Bildeffekt". Hier stehen zur Wahl: Spielzeugkamera in verschiedenen Einstellungen, Pop-Farbe, Tontrennung Farbe und Schwarz/Weiß, Retro-Foto, Soft High-Key, Teilfarbe Rot, Grün, Blau und Gelb, Hochkontrast Monochrom, Weichzeichner Niedrig, Mittel und Hoch, HDR-Gemälde Niedrig, Mittel und Hoch, Sattes Monochrom, Miniatur Oben, Mitte, Unten, Rechts, Mitte, Links und Auto, Wasserfarbe und Illustration Niedrig, Mittel und Hoch. Bildeffekt und Kreativmodus lassen sich nicht kombinieren. Und: Beide können nicht in Verbindung mit den Motivprogrammen kombiniert werden.

  • Aufnahme 1Aufnahme 1Aufnahme 1
  • Aufnahme 2Aufnahme 2Aufnahme 2
  • Aufnahme 3Aufnahme 3Aufnahme 3
  • Aufnahme 4Aufnahme 4Aufnahme 4
  • Aufnahme 5Aufnahme 5Aufnahme 5
  • Aufnahme 6Aufnahme 6Aufnahme 6
  • Aufnahme 7Aufnahme 7Aufnahme 7

Was gibt's sonst noch? Weißabgleich wie gehabt – automatisch, mehrere Voreinstellungen, individuelle Klevin-Einstellung und Kalibrierung auf Weiß. Verschiedene Aufnahmequalitäten von JPEG Standard, Fein und Extrafein sowie selbstverständlich RAW und die Kombination RAW + JPEG. Dann die drei üblichen Belichtungsmessarten Multi, Mitte und Spot. Dazu gibt's noch eine Lächel- und Gesichtserkennung, Gitterlinien, eine 3D-Wasserwaage sowie verschiedene Display-Einstellungen. Die werden übrigens mit einem Druck auf die obere Taste des Vierwegeschalters gewechselt – beschriftet mit DISP. Das funktioniert auch bei der Wiedergabe. Außerdem mit an Bord das Schwenkpanorama mit einer maximalen Auflösung von 12416 x 1856 (23 Megapixel). Wie gehabt, setzt die Alpha das Bild automatisch zusammen. Ach ja: Vom 3D-Panorama hat sich Sony wieder verabschiedet. Kein Wunder, denn der neuerliche Anlauf 3D wohnzimmertauglich zu machen, scheint wieder einmal gescheitert zu sein.

Kommen wir nun zum den Fokusarten. Zuvor hatte ich ja schon den kleinen Hebel auf der Kamerarückseite angesprochen. Mit der Taste in der Mitte von dem Ding lässt sich in der Standardeinstellung zwischen Autofokus und manuellem Fokus umstellen. Ist der Autofokus gewählt, lassen sich verschiedene Methoden aktivieren: AF-S (Einzelbild-AF), AF-C (Nachführ-AF) und DMF (Direkt Manuelfokus). Darüber hinaus gibt es verschiedene Fokusfelder zur Wahl: Breit, Feld, Mitte und flexibler Spot in drei Größen. Wie es der Name schon sagt, am flexibelsten ist der flexible Spot. Er lässt sich über die nahezu gesamte Bildfläche frei positionieren - lediglich ein kleiner Rand kann nicht genutzt werden. Die Größe des Feldes kann übrigens auch nicht beim Positionieren geändert werden. Damit man flott den Punkt positionieren kann, empfehle ich, die mittlere Taste des Vierwegeschalters mit dieser Funktion zu belegen. Und so geht's: Im SETUP-Menü (kleines Zahnrad) die Funktion "Key Benutzereinstlg." aufrufen, dort auf der zweiten Seite den Punkt "Funkt. d. Mitteltaste" aufrufen und mit "Fokus-Einstellung" belegen. Dann reicht's die Taste in der Mitte zu drücken und schon kann per Vierwegeschalter oder mittels der beiden Drehräder der Autofokuspunkt verschoben werden. Die Größe kann mit dem Drehrad um den Vierwegeschalter vergrößert oder verkleinert werden. Hier hätte ich mir übrigens wieder einen Touchscreen gewünscht. Die Positionierung des Autofokus-Feldes geht per Touchscreen deutlich flotter. Und wenn man dann noch die Touchpad-Funktion der GX7 einbauen würde, das wäre Spitze. Schade, dass Sony hier nicht die Technik aus der Handysparte adaptiert.

Da man mit einer solchen Kamera auch mal ganz gezielt arbeiten möchte, wird man sicher auch mit dem manuellen Fokus arbeiten. Beim manuellen bietet die Alpha 7 / 7R zwei Hilfen an: Die Vergrößerung und das sogenannte Peaking. All das muss im Menü aktiviert werden – im SETUP-Menü. Also: "MF-Unterstützung" auf "Ein", "Fokusvergröß.zeit" auf "5 Sek.", "Kantenanheb.stufe" auf "Mittel" oder "Hoch" und die "Kantenanheb.farbe" auf "Rot", "Gelb" oder "Weiß" – und schon geht's los. Kamera auf "MF" stellen und am Fokusring des Objektivs drehen. Schon geht die Kamera in die Vergrößerung und man gezielt scharf stellen. Ist die maximale Schärfe erreicht, wird an den Kanten ein Farbsaum gezeigt – das hilft sehr gut beim Scharfstellen. Reicht die Vergrößerung von 5,9fach nicht, kann mit einem Druck auf die mittlere Taste des Vierwegeschalters die Vergrößerung auf 11,7fach erhöht werden. Der Lupenausschnitt kann mit den beiden Drehrädern zusätzlich verschoben werden. So geht das manuelle Scharfstellen schnell und präzise – natürlich auch im elektronischen Sucher. 

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TOP 2 – Sensor und Bildqualität

Nun zum alles entscheidenden Punkt: Der Bildqualität. Denn eins ist klar, wer sich diese Kamera kauft, kauft sie hauptsächlich wegen der hervorragenden Bildqualität. Wie schon gesagt, der Sensor der Alpha 7 / 7R hat eine größe von 36 x 24 Millimeter, was einer Fläche von 864 Quadratmillimetern und einer Diagonale von 43,3 Millimetern entspricht. Zum Vergleich APS-C hat eine Größe von 23,6 x 15,8 Millimetern, entsprechend 373 Quadratmillimter und eine Diagonale von 28,4 Millimeter und Micro-Four-Third mit einer Größe von 17,3 x 13,0 Millimetern, einer Fläche von 225 Quadratmillimetern und Diagonale von 21,6 Millimetern. Die Tabelle zeigt die Übersicht.

Sensor Größe Fläche Diagonale Verlängerungsfaktor
Vollformat 36 x 24 Millimeter 864 Quadratmillimeter 43,3 Millimeter 1,0fach
APS-C 23,6 x 15,8 Millimeter 373 Quadratmillimeter 28,4 Millimeter 1,5- bis 1,6fach
Micro-Four-Third (MFT) 17,3 x 13,0 Millimeter 225 Quadratmillimeter 21,6 Millimeter 2,0fach

Die Berechnung des Brennweitenverlängerungsfaktors ergibt sich dabei aus der Diagonale und nicht, wie oft angenommen, aus der Fläche. Beim APS-C-Format gibt es übrigens geringfügige Größenunterschiede, je nach Hersteller. Daher kann der Brennweitenverlängerungsfaktor zwischen 1,5- und 1,6fach liegen. Während zwischen Vollformat und MFT ein Brennweitenverlängerungsfaktor von 2,0fach liegt, ist die Fläche des Vollformatsensors vierfach so groß, wie die eines MFT-Sensors und immernoch fast 2,5fach so groß wie die eines APS-C-Sensors. Hier ein Vergleich zwischen der Olympus OM-D E-M1 (links) mit Micro-Four-Third-Sensor, der Fujifilm X-M1 (mitte) mit APS-C-Sensor und der Alpha 7.

Vergleicht man nun nicht nur die Flächen und Diagonalen der Sensoren, sondern auch die Anzahl und Größe der Pixel, wird deutlich, wo der Vorteil des Vollformats liegt. Nehmen wir die gängigste Auflösung bei MFT mit 16 Megapixeln (Olympus OM-D E-M1 und Panasonic DMC-GX7) und eine Auflösung von 18 Megapixeln bei APS-C (Canon), sowie eine Auflösung von 24 Megapixeln bei der Alpha 7, so ergibt sich folgendes Bild. Bei der Vollformatkamera steht jedem Pixel eine Fläche von 0,000036 Quadratmillimetern zu Verfügung, während es bei APS 0,000021 und bei MFT 0,000014 Quadratmillimeter sind. Das heißt, auf einem Vollformatsensor steht im Vergleich zu MFT eine gut doppelt so große Fläche zur Verfügung, um das Licht einzufangen. Bei niedrigen ISO-Werten spielt dieser Unterschied keine so große Rolle. Bei hohen ISO-Werten schon. Denn dann werden die Pixel nur mit  wenig Licht gefüllt. Ist die Fläche der einzelnen Pixel größer kann insgesamt mehr Licht eingefangen werden, als in das mit einem kleinen Pixel möglich ist. Um nun ein sichtbares Bild zu bekommen, muss die Lichtmenge quasi elektronisch verstärkt werden. Bei großer Fläche muss weniger verstärkt werden, als bei kleiner Fläche. Je größer die Verstärkung, um so größer die "Fehler" die dabei entstehen – die sich in Bildstörungen bemerkbar machen. Diese Bildstörungen sind zeigen sich vor allem in Form von Bildrauschen. Wie der Unterschied zwischen wenig und viel Rauschen aussieht, ist rechts in den Beispielbildern gut zu erkennen. 

Da ich zur Zeit für den Test nur die Alpha 7 habe, kann ich nur deren Rauschverhalten beurteilen. Ich gehe aber davon aus, dass die 7R beim Rauschverhalten in den hohen ISO-Werten etwas schlechter ist, als die 7er. Denn: Hier sind mehr Pixel auf der gleichen Fläche und damit ist jedes einzelne Pixel wieder entsprechend kleiner. Im Prinzip ist das vergleichbar mit dem Unterschied zwischen NEX-6 und NEX-7. Die NEX-6 hat ein sehr gutes Rauschverhalten auch bei hohen ISO-Werten, während die NEX-7 bei niedrigen ISO-Werten eine überragende Detailwiedergabe hat, dafür in den höheren ISO-Werten etwas mehr Rauschen zeigt.

Neben den Bildstörungen sind einige weitere wichtig, die die Bildqualität beeinflussen. Da wäre als erstes die Farbwiedergabe. Ein weiterer Punkt ist die Dynamik, die auch als Kontrastumfang bezeichnet wird. Dann die Detailwiedergabe. Daneben gibt es einige weitere Punkte, die allerdings nicht direkt mit der Kamera zusammenhängen, sondern mit dem verwendeten Objektiv. Das sind unter anderem die Vignettierung oder auch als Randabdunklung bezeichnet, die chromatischen Abberation, die sich in Form von Farbsäumen zeigt und die Verzeichnung, die kissen- oder tonnenförmig sein kann. Einfluss hat das Objektiv auch auf die Farbwiedergabe. 

Fangen wir mit der Farbwiedergabe an. Hier spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, wie gut die Farben reproduziert werden. Allem voran der Weißabgleich. Lagen Kameras da früher oft daneben, passiert das heute kaum noch. Zudem kann bei allen Kameras dieser Klasse der Weißabgleich individuell der jeweiligen Lichtsituation angepasst werden. Neben dem Weißabgleich kann der Farbeindruck insgesamt individuell verändert werden. Das heißt: Die Farbwiedergabe kann bei der Alpha 7 / 7R individuell angepasst und den jeweiligen Vorlieben entsprechend verändert werden. Vorlieben? Klar, denn jeder Mensch sieht Farben anders und was er eine schon als zu bunt bezeichnet, ist für den anderen gerade recht. 

Nächster Punkt ist der Kontrastumfang. Üblicherweise bedeutet ein größerer Sensor auch einen größeren Kontrastumfang. Die Sony Alpha 7 liefert einen sehr großen Kontrastumfang und ist in der Lage geringe Helligkeitsunterschiede sehr präzise wiederzugeben. 

Es folgt die Frage nach der Detailwiedergabe. Was ist darunter zu verstehen? Um es einfach zu sagen: Je besser die Detailwiedergabe, um so feinere Details des Motivs sind auch in der Aufnahme zu sehen – so wie im vergrößerten Bildausschnitt links, auf dem selbst die Holzmaserung noch gut zu erkennen ist. Ein wichtiger Punkt dabei ist natürlich die Auflösung des Bildsensors, der bei der "kleinen" Alpha 24 Megapixel beträgt und bei der "großen" 36 Megapixel. Da ich hier zur Zeit für den Test nur die Alpha 7 habe, kann ich nur deren Detailwiedergabe beurteilen. Die ist hervorragend. Selbst feinste Details werden präzise reproduziert. Ich geh davon aus, dass die 7R aufgrund der 1,5fachen Pixelzahl das noch besser kann. Allerding hier noch mal der Hinweis auf das Rauschverhalten, was ich ja bereits zuvor angesprochen habe. 

Genug der Vorrede, nun geht's an den Bildvergleich bei verschiedenen ISO-Werten. Aufgrund des kurzen Testzeitraums konnte ich nur ein Motiv fotografieren. Da ich die Aufnahmen hier in voller Auflösung nicht zeigen kann, habe ich im ersten Durchgang die Fotos auf eine Auflösung von 1200 x 800 Bildpunkten heruntergerechnet. Alle Aufnahmen sind ohne jegliche elektronischen Hilfen gemacht worden, kommen direkt aus der Kamera (OOC = Out Of Camera) und sind im JPEG-Format gespeichert. Im zweiten Durchgang habe ich aus den Aufnahmen eine Ausschnitt gemacht, ebenfalls mit 1200 x 800 Bildpunkte. Den siehst du hier in voller Auflösung, kannst also deutlich besser die Qualität beurteilen. Die Bilde sind mit dem Carl Zeiss Sonnar FE 35 Millimeter f2.8 ZA gemacht worden. 

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 800 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 50 bis ISO 25600.

  Belichtungsreihen mit verschiedenen ISO-Empfindlichkeiten.
 
  • Sony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800
  • Sony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800

In der Vollansicht sind in den einzelnen ISO-Stufen kaum Unterschiede sichtbar. Die Aufnahmen sehen sehr detailreich ausund zeigen einen guten Kontrastumfang (Dxnamik). Die Schärfe ist auf den Punkt. Zu besseren Beurteilung nun der Ausschnitt in Originalauflösung.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder Original-Ausschnitte mit eine Auflösung von 1200 x 800 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 50 bis ISO 25600.

  Belichtungsreihen mit verschiedenen ISO-Empfindlichkeiten.
 
  • Sony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (01) ISO 50 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (02) ISO 64 f8.0 4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (03) ISO 80 f8.0 2.5Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (04) ISO 100 f8.0 2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (05) ISO 160 f8.0 1.3Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (06) ISO 200 f8.0 1Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (07) ISO 400 f8.0 1-2Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (08) ISO 800 f8.0 1-4Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (09) ISO 1600 f8.0 1-8Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (10) ISO 3200 f8.0 1-15Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (11) ISO 6400 f8.0 1-30Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (12) ISO 12800 f8.0 1-60Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (13) ISO 16000 f8.0 1-80Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (14) ISO 20000 f8.0 1-100Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (15) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail

Hier werden die Unterschiede schon ein wenig deutlicher. Die niedrigen ISO-Stufen bestechen durch hervorragende Detailwiedergabe. Selbst feinste Details, wie die Struktur des Etiketts, werden präzise wiedergegeben. Hier leistet der Vollformatsensor hervorragende Arbeit. Bis ISO 800 ändert sich das Ergebnis praktisch nicht. Weder die Detailwiedergabe wird geringer, noch sind Bildstörungen (Rauschen) zu sehen. Selbst bei ISO 1600 sind die Unterschiede nur bei sehr genauem Hinschauen zu erkennen. Im Randbereich des Etiketts sind minimale Bildstörungen (Rauschen) zu erkennen, die Detailwiedergabe ist immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Deutlicher werden die Bildstörungen erst bei ISO 6400. Hier ist dann auch ein leichter Detailverlust zu sehen. Die Schrift wird nicht mehr ganz so knackscharf wiedergegeben, die Struktur des Papiers des Etiketts wird nicht mehr ganz so präzise wiedergegeben. Noch deutlicher wird dies bei ISO 12800 und dann bei ISO 25600. Hier sind die Bildstörungen dann auffällig und deutlich sichtbar. Dennoch ist die Detailwiedergabe immer noch sehr gut. Selbst die Schrift im unteren Bereich des Etiketts ist noch gut lesbar. Insgesamt liegt das Ergebnis auf einem sehr hohen Niveau. Sony hat hier eine hervorragende Abstimmung geschafft, die ein überragendes Ergebnis liefert. In den High-ISO-Einstellungen lässt sich zusätzlich noch die Rauschminderung zuschalten. Üblicherweise wird dabei nicht nur das Rauschen reduziert, sondern auch die Detailwiedergabe. Wie das bei der Alpha 7 aussieht, zeige ich euch an zwei Beispielaufnahmen. Die erste Aufnahme ist wie schon zuvor ohne Rauschunterdrückung, die zweite mit.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder Original-Ausschnitte mit eine Auflösung von 1200 x 800 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten betragen ISO 25600.

  Vergleich ohne und mit Rauschunterdrückung bei ISO 25600.
 

  • Sony Alpha 7 (1) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (1) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 DetailSony Alpha 7 (1) ISO 25600 f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800 Detail
  • Sony Alpha 7 (2) ISO 25600 mit Rauschunterdrückung f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (2) ISO 25600 mit Rauschunterdrückung f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800Sony Alpha 7 (2) ISO 25600 mit Rauschunterdrückung f8.0 1-125Sek FE 35mm f2.8 ZA 1200 x 800

Die Aufnahmen zeigen einen deutlichen Unterschied. Gut zu sehen ist, dass die Rauschunterdrückung tatsächlich gute Arbeit leistet und die Bildstörungen stark reduziert. Positiv dabei, dass die Detailwiedergabe darunter nicht sehr leidet. Auf beiden Fotos werden die feinen Details nahezu gleichermaßen gut wiedergegeben. Sony hat bei der Alpha 7 hinsichtlich der Bildqualität hervorragende Arbeit geleistet. Sowohl im Low-ISO- als auch High-ISO-Bereich gibt es nichts auszusetzen.

Hier gibt's alle Testbilder in voller Auflösung

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TOP 3 – Serienbilder und Video

Sicher werden die meisten Fotografen die Alpha 7 /  7R wegen der außergewöhnlich guten Bildqualität kaufen. Dennoch spielt natürlich auch das Tempo eine wichtige Rolle. Hierbei sind es zwei Punkt die wichtig sind: Die Auslöseverzögerung und die Serienbildgeschwindigkeit. Die Auslöseverzögerung hängt von mehreren Punkten ab: Der Autofokusgeschwindigkeit, der Geschwindigkeit des Autofokusmotors und der elektronischen Verarbeitung. Der größte Zeitfaktor ist dabei das Fokussieren. Hier arbeiten die Hersteller kontinuierlich daran, das Tempo zu erhöhen. Bei der Alpha 7 soll eine neuer Autofokus zudem für mehr Tempo sorgen. Sony nennt das System „Fast Intelligent Autofokus“. Das ist eine Kombination aus Phasendetektions-Autofokus und Kontrast-Autofokus, auch als Hybridautofokus bezeichnet. Tatsächlich ist der Autofokus recht flott, aber einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil im Vergleich einer NEX-6 oder NEX-7 kann ich nicht erkennen. Entscheidend ist hier dann auch das Objektiv und hier habe ich leider noch keine Auswahl, sondern nur das 35mm f2.8.

Nächster Punkt ist die Serienbildgeschwindigkeit. Hier gibt's zwei Modi: In der ersten Variante fokussiert die Kamera bei jeder Aufnahme, in der zweiten, nur beim ersten Bild und hält dann die Schärfe. Diese Variante ist nur dann sinnvoll, wenn sich das aufgenommene Motiv nicht von der oder auf die Kamera zubewegt. Und wie wirkt sich das aufs Tempo aus? Variante eins etwa 2,5 Bilder pro Sekunde, Variante zwei rund 5 Bilder por Sekunde. Im RAW-Modus schafft die Alpha 7 das Tempo für rund 25 Aufnahmen konstant zu halten, bevor es etwas langsamer zugeht. Wird in JPEG aufgezeichnet nimmt Sie in der langsamen Variante so viele Bilder auf, bis die Speicherkarte voll ist, in der schnellen Variante sind es rund 40 bis 50 Aufnahmen in Folge, bis die Geschwindigkeit nachlässt. Voraussetzung dafür ist allerdings eine schnelle Speicherkarte mit mindestes 45 MB/s. Kleines Schmankerl am Rande: Ja, auch die Alpha 7 schluckt neben SD-Karten immer noch Memory-Sticks. Kennst du nicht? Das ist das Speicherkartenformat, was Sony erfunden hat und damit den Markt erobern wollt. Ok, hat nicht geklappt und SD ist heute der Quasi-Standard. Ach ja, falls ich es noch nicht erwähnt habe: Die kürzeste Belichtungszeit beträgt 1/8000 Sekunde und selbstverständlich ist in der manuellen Belichtungseinstellung auch eine Langzeitbelichtung (bulb) möglich.

In beiden Tempodisziplinen kann sich die Sony sehen lassen und geht flott zur Sache. Grund zum Meckern gibt es keinen.

Bleibt als letzter wichtiger Punkt die Videofunktion. Als Aufnahmeformate stehen AVCHD und MP4 zur Wahl. Die beste Qualität in Full-HD (1920 x 1080 Bildpunkte) gibt's bei 50 Vollbildern pro Sekunde (50p – p = progressive). Wobei die Alpha 7 dann mit einer Datenrate von 28 Mbps aufzeichnet. Die Ergebnisse sehen klasse aus. Vor allem macht das Spiel mit der Schärfentiefe dank des großen Sensors viel Spaß. Allerdings ist dazu einiges an Erfahrung erforderlich, um top Ergebnisse zu erzielen. Da ich nur Knipser bin, bekomm ich das nicht hin. Für den Hausgebrauch und einfache Tests reicht's, aber mehr auch . Stellt man das Programmwahlrad auf die Videofunktion, kann man zwischen den Belichtungsprogrammen P, A, S und wählen. Die höchst mögliche ISO-Einstellung beträgt wie auch für Fotoaufnahmen ISO 25600, allerdings ist bei ISO 200 nach unten hin Schluss. Die Schärfe und Belichtung führt die Alpha 7 gut nach – wenn man es denn möchte. Selbstverständlich können Schärfe und – wie bereits erwähnt – Belichtung manuell eingestellt werden. 

 

 

 

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TOP 4 – Objektive, Adapter und Zubehör

Als Zubehör bietet Sony den externen Vertikalgriff VG-C1EM an, der zwei Akkus fasst. Das BC-TRW Ladegerät zeigt den Status des eingelegten Akkus via LED Signal an. Der FA-CS1M Blitzschuh kann zum entfesselten Blitzen genutzt werden. Die LCS-ELCA Schutzhülle aus Leder lässt nichts an die neuen Kameras herankommen und sieht edel aus.

Wie bereits angesprochen, bringt Sony passend zur Alpha 7 / 7R fünf neue Vollformat-Objektive, ein überarbeitetes A-Mount und den Vollformt-Adapter:

SEL-35F28Z Sonnar T* FE 35mm F2.8 ZA
799 Euro

SEL-55F18Z Sonnar T* FE 55mm F1.8 ZA
999 Euro
SEL-2470Z: Vario-Tessar T* FE 24-70mm ZA OSS
1199 Euro
SEL-2870: FE 28-70mm
F3.5-5.6 OSS – nur im Kit
mit der Alpha 7 erhältlich
SEL-70200G: FE 70-200mm F4 G OSS
Preis steht noch nicht fest
SAL-70200G2: 70-200mm F2.8 G SSM II (A-Mount)
2999 Euro

Außerdem gibt es diese beiden Adapter: 

LA-EA4 und LA-EA3: Adapter für das Vollformat – 349 Euro / 199 Euro

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Das Finale – Mein Fazit

Eigentlich habe ich ja schon nicht mehr damit gerechnet, dass Sony die Vollformat-Systemkamera tatsächlich bringt. Und nun ist sie da, heißt Alpha statt NEX uns sie gibt es in zwei Varianten mit 24 Megapixeln und 36 Megapixeln. Auf dem Papier hört sich all das klasse an: Eine kleine Kamera mit großem Sensor, top Bildqualität, allem drin und dran was der begeisterte Fotograf braucht. Und tatsächlich genau das bekommt man, wenn man 1499 Euro nur für das Gehäuse ausgibt. Die Bildqualität der 24-Megapixel-Variante ist hervorragend. Ob Detailwiedergabe, Kontrastumfang, Farbwiedergabe oder Rauschverhalten, der Alpha 7 mangelt es an nichts. In allen Disziplinen macht die Sony eine hervorragende Figur. Und was die Bedienung und die Haptik anbelangt gibt's auch keine nennenswerten Kritikpunkte. Einzig das Design hätte in meinem Augen etwas "moderner" seinkönnen – aber gut, Design ist ja bekanntlich Geschmackssache und kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

Letztendlich bleiben zwei Fragezeichen, die über den Erfolg oder Misserfolg der Alpha 7er entscheiden. Ist der Kunde bereit den nicht gerade günstigen Preis zu bezahlen und wie sieht es mit den Objektiven aus? Sicherlich ist die Entwicklung einer solchen Kamera nicht billig und die Komponenten gibt es auch nicht zum Schnäppchenpreis. Dennoch sind 1499 Euro für das kleine 24-Megapixel-Modell und 2099 Euro für das 36-Megapixel Modell eine echte Hausnummer. Vergleicht man das mit den beiden A-Brands Canon und Nikon, bekommt man da fürs gleiche Geld – oder sogar weniger – eine Canon 6D oder Nikon D610. Klar beide haben weniger oder gerade mal gleichviel Pixel, wie das kleine Modell, müssen sich aber hinsichtlich der Bildqualität auch nicht verstecken. Und es gibt Unmengen an Objektiven und Zubehör, während die Auswahl für die Sonys eher etwas beschränkt ist. 

Und genau das ist der zweite Punkt: Kann Sony schnell und in ausreichenden Stückzahlen die neuen Objektive liefern? Denn wer sich so eine Kamera kauft, will auch verschiedene Optiken nutzen und die müssen schleunigst in die Regale der Händler. Ach ja, und noch einen Punkt gibt es: Kann die Alpha 7 sich gegen eine Vollformat-Spiegelreflex durchsetzen? Klar gibt es da einen Größen- und Gewichtsvorteil, aber wirklich groß ist der nicht. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Alpha 7 und 7R verkaufen werden. 

Ich hoffe, dass Sony alles richtig macht und die Alpha 7 / 7R ein Erfolg wird – schon allein deswegen weil die 7 meine Glückszahl ist. Warum ich mir den Erfolg wünsche? Weil es dem Segment der Systemkameras noch einen zusätzlichen Schub geben kann – und genau das finde ich spannend und interessant. Insofern: Bis jetzt hat Sony alles richtig gemacht ... ok, bis auf den Namen.

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Weitere Tests von Sony-Kameras:

Vergleich Sony NEX-6 mit Sony NEX-7

Sony Alpha 99 Vollformtkamera

Sony Cybershot RX100 MII und Cybershot RX1R

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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