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Menüs und Bedienung

So, und jetzt ran an die Kamera zum Fotografieren. Erst mal ins Menü geschaut, was es da alles zu bestellen – ach ne – einzustellen gibt. Der Menü-Knopf in der Mitte des Kombidrehrads ist nicht zu übersehen und mit einem Druck darauf öffnet sich das bekannte Fuji-Menü. Zuerst das Aufnahme-Menü auf vier Bildschirmseiten und dann das Hauptmenü auf drei Seiten, mir gefallen diese klar strukturierten und übersichtlichen Menüs. Da muss ich nicht lange nach den wichtigen Punkten suchen und verzweifel' nicht an irgendwelchen wild verzweigten Menü-Strukturen. Mit dem Vierwegeschalter klappt die Navigation flott. Als erstes stelle ich das Aufnahmeformat ein: Bildgröße (4:3, 3:2, 16:9, 1:1) und Bildqualität (Fine oder Normal) kommen gleich nach der ISO-Empfindlichkeit. Kein RAW-Format? Doch, das wird aber im Hauptmenü aktiviert. Die nächsten Menüpunkte brauche ich erst mal nicht, erst beim "FOKUS MODUS" greife ich ein, und stelle die XF1 auf "VARIO AF". So, dann noch die fn-Taste mit der Verstellung der ISO-Empfindlichkeit belegen. Nun erscheint der Punkt "E-Fn TASTE EINS.". Denn kenne ich von den anderen Fujis nicht. Was verbirgt sich dahinter? Ich kann damit die beiden oberen Tasten sowie  den Vierwegeschalter individuell belegen. Das mache ich auch: "FOKUS MODUS" auf die linke Taste, "FOKUSSIERBEREICH" auf die rechte Taste. Den Vierwegeschalter belege ich wie folgt: oben "SERIENAUFNAHME", rechts "WEISSABGLEICH", unten "RAW" und links "FILMSIMULATION". Drücke ich jetzt beim Fotografieren die E-Fn-Taste unten rechts, erscheint auf dem Display die Belegung der Tasten und mit einem Druck auf die Taste kann ich die entsprechenden Werte einstellen. Das ist gut und einfach. Was dieser Funktion allerdings zum Opfer gefallen ist, ist das Quick-Menü, das ich von der X10 (mit neuer Firmware) und der X-E1 kenne. Aber für die wichtigsten Funktionen reicht die E-Fn-Taste. Kleiner Tipp: Ins Aufnahme-Menü kommt man nur, wenn die Kamera eingeschaltet ist. Das Wiedergabe-Menü und das Hauptmenü können auch bei eingefahrenem Objektiv durch einen Druck auf die Wiedergabe-Taste (Pfeil) aufgerufen werden.

Jetzt noch schnell das Wahlrad auf der Kameraoberseite auf "P" stellen und los geht's. Objektiv raus, Olsen anvisiert und Auslöser drücken – Klack ... oder besser Ratsch, eben das Auslösegeräusch, das eingestellt ist - das ging flott. Also gleich noch eine Aufnahme hinterher, jetzt mit etwas mehr Brennweite. Auch das geht flott – so macht das Spaß. Jetzt möchte ich den Autofokus-Punkt verschieben, mal schauen, wie das geht. Erst mal die E-Fn-Taste gedrückt, dann die rechte obere Taste auf die ich die Funktion "FOKUSSIERBEREICH" gelegt habe. Das kleine grüne Rechteck erscheint auf dem Kontrollmonitor. Mit dem Vierwegeschalter schubse ich es dahin, wohin ich möchte. Kann ich auch die Größe ändern? Also drehe ich das kleine Rad oben an der Kamerarückseite, und siehe da: Die Größe des grünen Rechtecks lässt sich genau meinen Bedürfnissen anpassen – klasse! Jetzt aufs Auge von Olsen fokussiert und ausgelöst. Prima, das klappt. Jetzt noch ein wenig an der Schärfentiefe schrauben. Also Programmwahlrad auf "A" gestellt für Aperture – sprich Blendenwahl – und mit dem Drehrad die kleinste Blende eingestellt. Das geht übrigens mit beiden Drehrädern. Jetzt nochmal auslösen - perfekt. Das Auge von Olsen ist knackscharf, davor und dahinter eine schöne Unschärfe.

Jetzt das Ganze noch mal mit manueller Schärfeeinstellung. Denn meist klappt das mit den kleinen Kompaktknipsen nicht ganz so gut. Also wieder die E-Fn-Taste gedrückt, diesmal den linken Knopf gewählt auf den ich den "FOKUS MODUS" gelegt habe und und "MF" auswählen. Auf dem Bildschirm erscheint ein weißer Rahmen. Den will ich jetzt aufs Auge von Olsen verschieben: E-Fn-Taste drücken, rechte Taste drücken und den grünen Rahmen aufs Auge schubsen per Vierwegeschalter. Größer oder kleiner bekomme ich den allerdings nicht. Jetzt stellt sich die Frage: Gibt's auch eine Fokus-Hilfe oder -Lupe und wenn ja, wie krieg ich die angeschmissen. Ein weiteres Drehrad am Objektiv gibt es jedenfalls nicht. Also probiere ich ein wenig rum, und siehe da: Mit einem Dreh am großen Rad auf der Rückseite wird die Ansicht auf dem Kontrollmonitor vergrößert. Jetzt so lange drehen, bis das Bild scharf ist. Das klappt ganz gut, allerdings würde ich mir eine etwas stärkere Vergrößerung wünschen. Nach ein bisschen rumprobieren klappt das recht gut – für eine Kompakte völlig in Ordnung. Ach ja: Sollte das mit der Lupe nicht klappen, musst du sie im Menü noch einschalten. Dazu das Hauptmenü aufrufen, den Punkt "DISPLAY SETUP" wählen und dort auf der zweiten Seite die Funktion "FOKUSKONTROLLE" auf AN stellen - fertig.

Und was hat die XF1 sonst noch zu bieten? Wie üblich bei Fuji gibt's verschiedene Filmsimulationen, von Velvia über Astia bis hin zu verschiedenen Schwarz/Weiß-Filmen. Hierbei wird allerdings lediglich der Farbeindruck simuliert, nicht etwa Filmkorn oder andere Eigenschaften. Wem das nicht reicht, für den gibt's – etwas versteckt – die erweiterten Filter. Dazu stellst du das Programmwahlrad auf "Adv."und gehst dann auf den Punkt "ERWEITER. FILTER". Nun kannst du zwischen Einstellungen wie Lochkamera, Miniatur, Pop-Farbe und dynamische Farbtiefe wählen. Unter dem Punkt "Adv." gibt es außerdem noch die Panorama-Funktion, ein Programm mit dem der Hintergrund weichgezeichnet werden kann, ein spezielles Low-Light-Programm, die Mehrfachbelichtung sowie die 3D-Aufnahme. Hier kannst du deinem Spieltreib freien Lauf lassen.

 

 

Etwas seriöser geht's in der Einstellung "SP" auf dem Wahlrad zu. Hier kannst du zwischen 16 Motivprogrammen wählen, darunter Landschaft, Portrait, Sport, Nacht, Feuerwerk, Schnee, Strand, Party und Sonnenuntergang – das Programm habe ich gerade beim kleinen Winterausflug mit Olsen getestet. Sieht gut aus und die zusätzliche Erkenntnis: Die XF1 lässt sich mit dünnen Lederhandschuhen gut bedienen. Obwohl die Knöpfe nicht so groß sind, klappt das gut. Lediglich die Fn-Taste an der Kameraoberseite ist mit Handschuhen nur mit viel Gefummel zu drücken. Was ich für die Sonnenuntergangs-Aufnahme gut gebrauchen konnte: die elektronische Wasserwaage. Sie lässt sich in den Bildschirm einblenden. Dazu musst du im Aufnahme-Menü 4 den Punkt "DISPLAY EINSTELL." aufrufen und den Punkt "WASSERWAAGE" aktivieren. Nun einfach beim Fotografieren die Taste "DISP/BACK" drücken bis zur Einstellung "BENUTZERDEFINIERT" – und schwups ist die Wasserwaagen-Linie da. Im Aufnahme-Menü lassen sich übrigens noch diverse andere Punkte aktivieren, unter anderem der Batteriezustand, der dann auf dem Display angezeigt wird.

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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